Wollen Sie mehr wissen?

Wollen Sie mehr wissen?
Wollen Sie mehr wissen? Dann klicken Sie auf das Bild.

Sonntag, 18. Oktober 2020

Rezension zu "Schrei, wenn du verstehst: Mein Weg mit und ohne Drogen"

Leider nicht überzeugt...

Beschrieben wird der Lebensweg von Anette Hofmann, der Autorin. Sie beginnt mit ihrer Kindheit und endet mit der Verleihung des Josh-von-Soer-Preises 2016. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Das kann daran liegen, dass ich bereits andere Bücher zu diesem Thema gelesen habe, die mich wirklich berührt haben. Dieses Buch bleibt an der Oberfläche und hinterlässt ein Gefühl von Kälte. Abgefasst in Berichtsform, weist es auch noch Fehler im Satzbau auf, die den Lesefluss stören. Die vier Sterne vergebe ich für den Mut, sich als "Junkiebraut" zu outen.

Lesenswert für Menschen, die sich mit diesem Thema vertraut machen möchten. Doch wie bereits gesagt, kenne ich Lebensbiografien, wie sie schlimmer nicht sein könnten. Doch zu Papier gebracht, habe ich sehr viel über diese Menschen erfahren dürfen. Das war in diesem Buch leider nicht der Fall.