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Donnerstag, 22. Oktober 2020

Rezensionen zu Paul Schreyers 'Chronik einer angekündigten Krise - Wie ein Virus die Welt verändern konnte'

"Das Buch 'Chronik einer angekündigten Krise - Wie ein Virus die Welt verändern konnte' ist allen zu empfehlen - Covid-Verängstigte und Covid-Massnahmen-Gegnern. Der Autor liefert die Hintergründe, die wir von den etablierten Medien erwartet hätten - Bsp. warum die meisten Länder gleich vorgehen oder wieso kritische Stimmen ignoriert und unterdrückt werden Er zeigt Zusammenhänge auf, die fehlende Antworten liefern und den meisten klar machen, was wir in naher Zukunft ändern sollten. Das Buch liefert brisante Details zur Rolle der USA und China bei dieser "Massnahmen-Pandemie".

Der Autor hat Informationen aus vielfältigen Quellen zusammengetragen und nachgewiesen, dass der tatsächlichen Ablauf der Corona-Krise einem einstudierten Abarbeiten der Notfall Pläne zur weltweiten Pandemiebekämfung entspricht. Der Autor weist nach, dass die Probleme der sogenannten Corona-Krise weit über die aktuelle Krise hinaus reichen. Der Trend zur Eindeutigkeit ist ein neuer Fundamentalismus geworden da Mehrdeutigkeit und Unklarheit verunsichern. Sieht sich der Mensch Angst und Gefahr ausgesetzt verengt sich sein Blickfeld und er wird leichter lenkbar. Was früher die Religion war ist heute die Wissenschaft, und was früher der Hochadel war sind heute die Oligarchen-Elite. Wissenschaftler die das Virus anders einschätzen als die Regierung und deren Berater werden in den meisten Medien pauschal als Corona-Leugner und Veschwörungstheoretiker bezeichnet. Die Macht bestimmt nämlich was Wahrheit ist und wer diese Vertritt. Sie meint das zu unserem aller besten zu tun, und war über die Effizienz der Maßnahmen in China sowie von der dortigen autoritären Vorgehensweise geradezu begeistert (na ja nicht alle). Der Einfluss der Elite und Politik auf die Medien und die Wissenschaften gilt als Tabu unserer Zeit. Wahrheit wird von oben herab dem VOLK verordnet, und Debatten sind unerwünscht. (basta). Im weiteren wird der Wahn und die Wirklichkeit im Umgang mit sogenannten Verschwörungstheorien behandelt. Hier sei darauf hingewiesen das der Autor nirgends ein Komplott gegen die Bevölkerung, also eine Verschwörung in der Corona-Krise sieht. Dieses ist sehr wichtig um das Buch in nicht in die Reihe der Verschwörungstheorien zu stellen. Die Biosecurity und die Politik der Angst sowie ihre Auswirkungen werden ebenfalls sehr gut behandelt. Einer der Kernthemen ist das Kapitel "Dark Winter: Der Ausnahmezustand wird geprobt" und "Atlantic Storm: Epidemien als Türöffner". Im Kapitel "Event 201: Corona-Krise als Planspiel (2019)" wird die Krisenübung gegen eine SARS-Corona Erkrankung drehbuchmäßig geübt. Es wird überzeugend dargestellt das die tatsächlich Vorgehensweise im Umgang mit der Corona-Krise der Krisenübung entspricht.

Was man immer schon ahnte, kann dieses Buch mit Fakten belegen. Die Pandemie ist nicht das, was man uns glauben macht. Die ergriffenen Maßnahmen haben andere Ziele als den Schutz der Bevölkerung."

Mich gruselt. 


 

Sonntag, 18. Oktober 2020

Rezension zu "Schrei, wenn du verstehst: Mein Weg mit und ohne Drogen"

Leider nicht überzeugt...

Beschrieben wird der Lebensweg von Anette Hofmann, der Autorin. Sie beginnt mit ihrer Kindheit und endet mit der Verleihung des Josh-von-Soer-Preises 2016. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Das kann daran liegen, dass ich bereits andere Bücher zu diesem Thema gelesen habe, die mich wirklich berührt haben. Dieses Buch bleibt an der Oberfläche und hinterlässt ein Gefühl von Kälte. Abgefasst in Berichtsform, weist es auch noch Fehler im Satzbau auf, die den Lesefluss stören. Die vier Sterne vergebe ich für den Mut, sich als "Junkiebraut" zu outen.

Lesenswert für Menschen, die sich mit diesem Thema vertraut machen möchten. Doch wie bereits gesagt, kenne ich Lebensbiografien, wie sie schlimmer nicht sein könnten. Doch zu Papier gebracht, habe ich sehr viel über diese Menschen erfahren dürfen. Das war in diesem Buch leider nicht der Fall.