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Freitag, 31. Mai 2019

Rezension zu Cornelia Beckers "Die Kinder meines Vaters"

Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist heutzutage kaum noch zu finden, klar, prägnant und ohne Schnörkel. Eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt. Was passiert, wenn wir unser Leben lang einem Traum hinterherlaufen und plötzlich geht er in Erfüllung? Vielleicht ist es manchmal tatsächlich besser, wenn ein Traum ein Traum bleibt. Das Landleben wird so geschildert, wie es tatsächlich ist und wie ich es als Kind auch selbst erlebt habe. Das Buch ist einfach nicht für den Leser inhaltsloser Bücher (Massenware) gemacht, sondern für Leser, die Inhalt und Tiefgang lieben. Die sehr abstrakten Zeichnungen unterstreichen den Charakter des Buches.




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