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Mittwoch, 23. Januar 2019

Märchen unterschiedlicher Kulturen vereinigt euch....


Titel/Cover:
Das Cover passt zum Roman, wenn man es nur auf den Namen der Hauptprotagonistin bezieht. Für den zweiten Teil des Titels fehlt mir etwas.

Klappentext:
Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder und ist dabei kurz und prägnant. 

Schreibstil:
Der Schreibstil ist recht flüssig. Hinderlich beim Lesen und damit den Lesefluss störend, ist die sehr kleine Schrift und die unterschiedlichen Schriftarten. Auch ein gutes Korrektorat hätte dem Roman gut zu Gesicht gestanden. Ich gestehe, ich habe zweimal von vorn beginnen müssen, weil ich den Faden vollständig verloren hatte. Auch gibt es im Buch einige Wiederholungen und Zeitsprünge, die das Buch etwas aufblähen. Gleich zu Beginn war ich der Meinung, dass ich „Die Schöne und das Biest“ oder „Quasimodo“ (Der Glöckner von Notre-Dame) in einer persisch-russischen Variante lese. Dieser Eindruck hat sich bis zum Ende nicht aufgelöst. Der Roman vereint Nuancen aus „1001 Nacht“ mit Nuancen aus russischen Märchen. In Summe eine gute Gesamtkomposition. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch die inneren Konflikte, die auszutragen sind, verfehlen nicht ihre Wirkung auf den Leser.

Fazit:
Ein Debütroman, der auf eine interessante Fortsetzung hoffen lässt.