Wollen Sie mehr wissen?

Wollen Sie mehr wissen?
Wollen Sie mehr wissen? Dann klicken Sie auf das Bild.

Sonntag, 27. Januar 2019

Begegnung mit mir......

Typisch für mich. Da wird ein Interview mit mir veröffentlicht und ich verschlafe es. Danke an meine Bloggerkollegin Dreamangelbooks. Und es stimmt, ich bin keine leichte Kost.

Hallo liebe Bookies,

Heute stelle ich euch wieder eine andere Bloggerin vor und zwar Birgit Wichmann


Würdest du dich kurz vorstellen ?
Mein Name ist Birgit. Ich bin 57 Jahre alt und lebe in Wien. Ich bin Bloggerin, Texterin und Autorin.

Wie heißt dein Blog?
„Die Autorin“ und „Neuigkeiten aus meiner Bücherwelt“

Wann ist dein Blog geboren und warum?
Der Eine wurde im Oktober 2015 geboren und war die Ergänzung zur Facebookfanpage, die bereits im April 2014 das Licht der Welt erblickte. Beide entstanden aus der Freude am Buch heraus und ich habe es nie bereut.

Hat dein Blogname eine Bedeutung?
Keine tiefere Bedeutung. Doch beide sollen die Bandbreite der Literatur abbilden.

Was macht das bloggen für dich so besonders?
Bloggen ist eine gute Möglichkeit den eigenen Horizont zu erweitern und Gleichgesinnte kennenzulernen.

Welches Genre liest du am liebsten und welches magst du gar nicht ?
Ich mag keine Liebesschnulzen, dafür aber umso mehr pädagogisch wertvolle Kinderbücher, Gegenwartsliteratur, gesellschaftskritische Romane, Tatsachenromane, historische Romane und geheimnisvolle Liebesromane.

Hast du ein absolutes Lieblingsbuch oder ein Buch aus deiner Kindheit was dir am Herzen liegt?
Der Lavendelgarten von Lucinda Riley.

Was möchtest du uns noch von dir erzählen oder mit auf den Weg geben?
Ich liebe es zu sehen, wie Autoren hinausgehen und die Welt am Kragen packen. Das Leben ist oft ein ziemliches Miststück. Ab und zu sollte man als Autor hinausgehen und ihm in den Hintern treten. Diese Autoren bekommen bei mir immer einen besonderen Platz, weil sie selten geworden sind.


Freitag, 25. Januar 2019

Wer, wenn nicht ich - bedürfnisorientierte Pädagogik im Alltag!

Das Gespräch mit einer Lehrerin hat mich auf die Idee gebracht. Sie war der Meinung, dass ich aufgrund meiner Erfahrungen und der Erfahrungen, die meine Enkeltochter Leonie machen musste, geradezu dafür prädestiniert bin, über dieses Thema ein Ratgeberbuch zu schreiben. Als E-Book natürlich.

Gut, das Cover ist schon mal fertig:


Bedürfnisorientierte Pädagogik bewertet das Verhalten von Kindern nicht. Das Verhalten wird auch nicht sanktioniert, sondern als Signal verstanden. Wichtig in der bedürfnisorientierten Pädagogik ist die gute Beziehung zum Kind, der wertschätzende Umgang mit ihm und die Befriedigung der Grundbedürfnisse. 

Jahrhundertelang war das Ziel der Erziehung in erster Linie Gehorsam und Unterordnung. Heute sollte das anders sein. Aus Kindern sollen emphatische, selbstbewusste Erwachsene werden, die sich in andere einfühlen können und wertschätzend mit anderen umgehen. Das wird mit einer  “unterdrückenden” Erziehung, die keine Freiräume zulässt, nicht erreicht. 

Die emotionalen Grundbedürfnisse sind die nach Sicherheit, Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit (Quelle: Katja Saalfrank – mehrere Vorträge). Die Grundbedürfnisse von Kindern zu schützen und zu befriedigen sollte stets oberstes Ziel der Erwachsenen sein. 

Der rote Faden, der sich durch die bedürfnisorientierte Erziehung zieht, ist, dass Kinder gleichwertig sind. Sie haben das Recht, respektiert und als Mensch nicht abgewertet zu werden. Kinder haben ein Recht darauf, dass man ihnen zuhört und dass ihre Wünsche und Gefühle ernst genommen werden. Und das ist meine, wie ich finde, eine gute Lebenseinstellung.

Mein Versprechen an meine Enkeltochter war:

“Ich werde Dich immer lieben, wertschätzen, respektieren und anerkennen, so wie Du bist. Du bist bei mir sicher. Du gehörst dazu.”

Das Versprechen, dass sie bei mir in Sicherheit ist, konnte ich nicht einlösen. Mit Gewalt werde ich an der Einhaltung meines Versprechens gehindert, und zwar bis heute. Den Rest meines Versprechens halte ich ein, an jedem einzelnen Tag, den ich erlebe.

In diesem Ratgeberbuch werde ich Situationen analysieren, die ich erlebt habe und die weit entfernt waren von einer bedürfnisorientierten Pädagogik, sondern die Steinzeitmethoden des absoluten Gehorsams und der Unterordnung gegenüber Erwachsenen beinhalteten.

Er wird im Jahr 2019 erscheinen. Ich bin selbst gespannt, wie viele Situationen mir dazu noch einfallen werden.

Mittwoch, 23. Januar 2019

Märchen unterschiedlicher Kulturen vereinigt euch....


Titel/Cover:
Das Cover passt zum Roman, wenn man es nur auf den Namen der Hauptprotagonistin bezieht. Für den zweiten Teil des Titels fehlt mir etwas.

Klappentext:
Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder und ist dabei kurz und prägnant. 

Schreibstil:
Der Schreibstil ist recht flüssig. Hinderlich beim Lesen und damit den Lesefluss störend, ist die sehr kleine Schrift und die unterschiedlichen Schriftarten. Auch ein gutes Korrektorat hätte dem Roman gut zu Gesicht gestanden. Ich gestehe, ich habe zweimal von vorn beginnen müssen, weil ich den Faden vollständig verloren hatte. Auch gibt es im Buch einige Wiederholungen und Zeitsprünge, die das Buch etwas aufblähen. Gleich zu Beginn war ich der Meinung, dass ich „Die Schöne und das Biest“ oder „Quasimodo“ (Der Glöckner von Notre-Dame) in einer persisch-russischen Variante lese. Dieser Eindruck hat sich bis zum Ende nicht aufgelöst. Der Roman vereint Nuancen aus „1001 Nacht“ mit Nuancen aus russischen Märchen. In Summe eine gute Gesamtkomposition. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch die inneren Konflikte, die auszutragen sind, verfehlen nicht ihre Wirkung auf den Leser.

Fazit:
Ein Debütroman, der auf eine interessante Fortsetzung hoffen lässt.