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Samstag, 27. Oktober 2018

Ein Manifest gegen die Dummheit - "Tyll" von Daniel Kehlmann

Meine Radtouren erweisen sich seit einiger Zeit als Literaturtouren. Am gestrigen Nationalfeiertag in Österreich fuhr ich mit einem Schweizer Diplomaten auf dem Donauradweg und es entwickelte sich ein Gespräch über Religion, Glauben, Politik, Lebensstandards in den verschiedensten europäischen Ländern und der Oberflächlichkeit der heutigen Zeit mit seinen Auswirkungen auf die junge Generation. Er empfahl mir Daniel Kehlmann, ein interessanter deutscher Autor. Guten Empfehlungen gehe ich immer nach und so entschied ich mich, eines seiner Bücher, Tyll, zu kaufen. Ein Manifest gegen die Dummheit. Da ich als 12-Jährige den Simplicius Simplicissimus liebte, wird dieses Werk mit seinen Botschaften mich sicher begeistern und meine Ansprüche an Literatur befriedigen. Der Dreißigjährige Krieg ist schließlich auch eine Facette meines neuen Romans.


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