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Donnerstag, 20. Dezember 2018

Die Magie der Rauhnächte


Inzwischen ist ja bekannt, dass ich mich, jeden Morgen eine halbe Stunde, dem Yoga widme. Morgen ist der 21. Dezember und dieser Tag ist, wie jedes Jahr ein besonderer für mich. Auch dieses Jahr werde ich wieder mein altes Ritual starten. Morgen notiere ich mir 13 Wünsche für das kommende Jahr 2019 und werde in den Rauhnächten vom 24. Dezember bis 6. Jänner jeweils einen Wunsch ziehen und anschließend dem Feuer übergeben, also verbrennen. Am 6. Jänner 2019 wird ein Wunsch übrig bleiben. Um den muss ich mich selbst kümmern. Hat übrigens bislang gut funktioniert.
 
Was das mit Yoga zu tun hat?

"Die Rauhnächte sind die Tage zwischen den Jahren. Sie entfalten ihre Kraft an dem Punkt der Zeitlosigkeit, in der Sonne- auf den Mondkalender aufeinander treffen. Früher fühlten und lebten die Menschen im Rhythmus des Mondes. Ein Jahr aus zwölf Mondenmonaten umfasst 354 Tage. Am Ende es Jahres bleiben nun 11 Tage und zwölf Nächte übrig, um den Zyklus um die Sonne zu vollenden. Dort an diesem magischen Punkt tauchen wir in die Rauhnächte oder die 12 heiligen Nächte zwischen den Jahren ein, in denen die Zeit still steht, die Schicksalsfäden neu gewoben werden und wir als Menschen die Möglichkeit haben unser Leben neu zu träumen. Ich liebe die Rauhnächte. Seit Jahren begehe ich diese Zeit bewusst, sinnlich, tief, in Hingabe. An diesen besonderen Tagen fühle ich, dass etwas anders ist. Ich spüre die Kraft der Natur, nehme feinfühlig ihre Veränderungen war. Es ist, als lege ein geheimnisvoller, zarter Zauber in der Luft, den es nur dann gibt. Seit vielen Jahrtausenden erleben die Menschen in Europa auch heute noch die Rauhnächte in ihrer Magie. Es ist die Zeit, in der die Schicksalsfäden neu gesponnen werden. Also setz dich an das Spinnrad deines Lebens und beginne dein Schicksal bewusst, achtsam und mit viel Liebe zu weben. Wenn du verstehst, das du die Schöpferin und der Schöpfer deines Lebens bist – in Gedanken, Gefühlen und Taten – dann wird dich der Zauber der Rauhnächte jedes Jahr von Neuem auf diese besondere Reise mitnehmen. Du kannst jedes Jahr aufs Neue deine Visionen, Träume und Wünsche in den Himmel rufen und darum bitten, das dein Lebensweg sich im nächsten Jahr vor dir wie eine Blume entfaltet. In den Rauhnächten setzt du die Samen dessen, was im nächsten Jahr keimen, wachsen und blühen soll. Gehe nach innen und werde zur Schöpferin und zu Schöpfer deines Lebens."

Zitat aus yogazeit.at
 
 
Ein passendes Buch für diese Jahreszeit ist "Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley.

Rezension: 2 ½ Portion/Verschwörung im Schlosshotel von Christine Schweitzer & Lucy


Titel/Cover:
Das Cover beinhaltet verschiedene Sequenzen aus der Geschichte. Nach dem Lesen des Buches waren sie leicht zu identifizieren. Vor dem Lesen war ich etwas ratlos, aber die Fantasie kam zum Zuge. Für den Titel kann ich sagen, dass mir die 2 ½ Portion gereicht hätte. Es handelt sich nämlich nicht um eine Verschwörung, sondern um einen Diebstahl und seine Aufklärung. Aber die Zielgruppe wird es vermutlich nicht stören. 

Klappentext:
Der Klappentext ist kurz und prägnant.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und kindgerecht. Die Altersempfehlung von 6 – 10 dürfte passen. Was mich gestört hat, schon beim Klappentext, war die Verwendung von Wörtern, die ein Kind nicht unbedingt kennt (Beispiel: schmierig und strunzdumm in Bezug auf eine Person). Ich musste diese Wörter erklären. Das stört den Lesefluss beim Selbst- und Vorlesen. Ansonsten aber altersgerecht umgesetzt und gut beschrieben, mit einigen interessanten Nebenschauplätzen. 

Fazit:
Für Kinder gut lesbar und auch gut zu verstehen. Ich hoffe allerdings nicht, dass Kinder auf die Idee kommen Max und Pauline nachzueifern. Das könnte in die Hose gehen.





Montag, 17. Dezember 2018

Rezension: Der ganz normale Weihnachtswahnsinn von Annette Paul

Titel/Cover:
An diesem Cover hat mir ganz besonders gut der Mix von Altem und Neuem gefallen. Absolut passend zum Inhalt des Buches. Der Titel ist das i-Tüpfelchen. Die gewählte Schriftart für den Titel ein Hingucker.

Klappentext:
Der Klappentext gibt mir persönlich etwas zu viel vom Inhalt wieder und macht kaum neugierig auf das Buch. Mir fehlen das Geheimnisvolle und die Magie der Weihnachtszeit.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig. Das E-Book war leicht lesbar. Ein Printexemplar wäre mir angenehmer gewesen. Die 32 Geschichten sind unterschiedlich und doch wieder gleich. Man wird in Kindheitserinnerungen zurückversetzt und erlebt eigene Weihnachts- (un-) freuden noch einmal aus einer anderen Perspektive. Und die gute alte Zeit fehlt auch nicht. Bei einigen Geschichten war das Ende etwas abrupt. Es hätte mich zum Beispiel schon interessiert, wie eine Familie damit umgeht, wenn die Hauptorganisatorin des Weihnachtsfestes mit einer Grippe im Bett liegt. Aber vielleicht wollte die Autorin auch nur die Fantasie der Leser damit anregen.

Fazit:
Insgesamt eine gelungene Gesamtkomposition für ein Buch, das Weihnachten in all seinen Facetten präsentiert.