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Mittwoch, 25. November 2015

Veröffentlichung meines Kinderbuches "Der Feenbaum"

https://www.epubli.de/shop/buch/48500

Demnächst auch als E-Book verfügbar!

Der Gute-Nacht-Kuss und der Satz ‚Träum was Schönes‘ gehören in vielen Familien zum abendlichen Ritual, wenn das Kind schlafen geht. Doch viele der Kinder haben ab und zu Albträume, die sie aus dem Schlaf aufschrecken lassen. Dem Kind hilft es, seinen Traum einem offenen und liebevollen Zuhörer zu erzählen. Wem ein Kind seinen Traum erzählt, dem schenkt es Vertrauen und Zugang zu einem Teil seines Wesens, der sonst im Verborgenen liegt. Wenn das Kind sagt: „Ich will dir meinen Traum erzählen“, sollte die Antwort des Erwachsenen lauten: „Und ich höre dir gern zu.“

Aber wie kann man schlechten Träumen vorbeugen? Kinder brauchen Vertrautes und Einschätzbares. Dazu gehören regelmäßige Mahlzeiten, feste Schlafenszeiten und Rituale. 

Dieses Buch gibt Ratschläge und Tipps, die bei der gemeinsamen Bewältigung von schlechten Träumen helfen können. Sie wurden lange Jahre in der Praxis erprobt und haben sich stets bewährt.

 


Freitag, 20. November 2015

Ein so stimmungsvolles Foto lädt einfach zum Schreiben ein.....

Danke Hossam für diesen Schnappschuss!



Umgeben von einem Labyrinth aus Farben,
umhüllt von Stille
lausche ich der Natur
und gehe in Gedanken nur
den Weg der Sinne.
Ein leises Rascheln an den Füßen
es schreckt mich auf.
Da, ein leichter Lichtstrahl nur
fällt zart durch den Blätterwald
und lässt mich wieder hoffen,
ich weiß es kommt Kälte auf mich zu
und zwar ziemlich unverdrossen.
Die bunten Farben mich bewegen.
Sie wärmen meine Seele noch,
bis er kommt, der kalte Winter.
Das bunte Blätterdach,
es lässt mich träumen
vom Frühling schon
mit einem Meer aus wieder grünen Bäumen.

©Birgit Wichmann

Donnerstag, 5. November 2015

Wie das Leben so spielt......

Und da ist er nun, mein Gedichtbildband. Heute veröffentlicht und ab heute als E-Book käuflich zu erwerben. 

Ergänzt werden die Gedichte mit Bildern, die auf meinen Ausflügen in Österreich oder meinen Reisen nach Frankreich entstanden sind. 



Mittwoch, 4. November 2015

Kulinarische Leckerbissen in Österreich und Deutschland - Erfahrungen einer Migrantin

Der neue Buchband mit einer meiner Erzählungen (sehr lustig übrigens) wird „Von raffinierten Kochkünsten - Erzählungen und Gedichte über erlesene Speisen“ heißen. Er ist 320 Seiten stark und wird in ca. 4 Wochen im Handel sein, bei Amazon usw. natürlich auch. Das sprachlich Besondere deutscher und österreichischer Küche erklärt meine Erzählung. ISBN 9-783-739-204-444





Montag, 2. November 2015

Für den Mann an meiner Seite

Er ist da, der Gedichtband mit meinem Gedicht "Der Liebe auf den Zahn gefühlt". Herausgegeben von der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte mit der ISBN 978-3-930048-71-7.


Und da auch Prinzen manchmal daran erinnert werden müssen, wie sehr sie geschätzt werden, bedanke ich mich heute bei dem Mann, meinen Partner, der dieses Gedicht möglich gemacht hat. Danke Liebling!

  •  Danke dafür, dass Du mich anrufst, wenn ich zu stur dafür bin.
  •  Danke dafür, dass Du mir bei Situationen hilfst, wegen denen ich vollkommen erschöpft und genervt bin. Du erklärst sie mir in dieser wundervollen, logischen, männlich-rationalen Weise,  die alles klarer erscheinen lässt.
  •  Danke für Bärenumarmungen, Stirnküsse und na du weißt schon was.
  •  Danke, dass Du mir den Kopf zurechtrückst und mir offen sagst, wenn ich falsch liege.
  •  Danke, dass Du meinen Körper so liebst, wie er ist. Dafür, dass Du mir nie das Gefühl gibst, unvollkommen zu sein, sondern perfekt so wie ich bin.
  •  Danke für jedes Mal, wenn Du geduldig wartest, bis ich mich fertig gemacht habe.
  •  Danke für Deine Versuche, romantisch zu sein. Sie sind manchmal sehr lustig. Dass Du es überhaupt versuchst, ist schon romantisch genug und wenn wir dann den Abend lachend verbringen, ist er ja schon perfekt.
  •  Danke, dass ich mich dank Dir sicher und geborgen fühle.
  •  Danke, dass Du mir Deine Meinung sagst. Du hast keine Angst, anderer Ansicht zu sein.
  •  Danke, dass Du mich und meine Träume unterstützt und mich niemals von meinen Wünschen abhältst.
  •  Danke für den Blick in Deinen Augen, der mich immer daran erinnert, dass ich die Deine bin. Er erinnert mich an meine Verbindung zu Dir und dass Du mich - trotz allem - wirklich sehen kannst.
  •  Danke dafür, dass Du weißt - auch wenn ich es nicht immer sage - dass ich für meinen gutaussehenden Prinzen unglaublich dankbar bin. Denn mit einem breiten Lächeln und einem Herzen aus Gold, machen mir alle Hexen und Drachen der ganzen Welt nichts aus.

Sonntag, 1. November 2015

Eine Hommage an einen stillen, einfachen Mann, der für mich der Größte war - mein Vater

Im August 2015 erschien dann meine im Februar 2015 geschriebene Erzählung ein "Vater für das ganze Leben" im Band "Sommerfrühstück" der Durante-Edition. ISBN 9 783738 629804

Ein erste Abrechnung mit Deutschland und eine Hommage an meinen Vater, der auch über seinen Tod hinaus und obwohl er nicht mein biologischer Vater ist, immer mein Vater sein wird.

Für Juristen, Jugendamtsmitarbeiter und Konsorten sicher unverständlich, aber wen kümmerts? 



Für die Neugierigen ein paar Textauszüge:

"Das Handeln dieses Mannes war es, das ihn zu meinem Vater werden ließ, auch über seinen Tod hinaus. Ich beurteile auch heute noch, die Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten. Auch heute noch kann ich mich nur öffnen und Menschen mein Vertrauen schenken, wenn sie mich annehmen können so wie ich bin. Zunächst einmal verbot es mir mein Stolz sofort zuzugeben, dass er gewonnen hatte. Ich sprach ihn nie direkt an, sondern umschiffte jede Anrede elegant. Etwas was ich bis zum heutigen Tage beibehalten habe. Aber der „Bund für‘s Leben“ war geschlossen. Er wusste es und ich wusste es. Er wartete geduldig. Irgendwann, eigentlich nur kurze Zeit später in Erwachsenenjahren gerechnet, entwischte mir ein leises „Vati“. Er reagierte darauf, als ob es das normalste von der Welt wäre und mein nächstes „Vati“ war dann schon lauter und deutlicher. Obwohl er nicht mein leiblicher Vater war, hatte ich zu ihm eine sehr enge Bindung und ein ganz besonderes Verhältnis. Er adoptierte mich später."
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"Ich war in der Schule eine Musterschülerin, was die Noten anging. Einserdurchschnitt und zweitbeste Schülerin. Keine Streberin, denn gelernt habe ich nie. Die Beste wollte ich nicht sein, obwohl mir das leicht möglich gewesen wäre. Mein Betragen aber, ließ nach der Meinung meiner Lehrer stark zu wünschen übrig, denn schließlich war ich ein Mädchen und hatte brav zu sein, also eine Zwei. Das sollte mich wohl stören, weil die Note mich keine 1,0 erreichen ließ. Tat es aber nicht, ich war stolz darauf. Ich hatte überwiegend gute Lehrer, die sich einiges einfallen ließen um mich zu disziplinieren und mich auf den richtigen Weg zu bringen, der, welcher nach ihrer Meinung richtig für mich war. Ich jedoch hatte meinen eigenen Kopf und den habe ich bis heute behalten. Ich wurde in Literatur, in Sprachen und in den Naturwissenschaften gefördert, weil das meine Stärken sind. Begeistert nahm ich das an und hatte schon als Zehnjährige großen Erfolg beim Schreiben. Meine Experimente in Chemie musste ich jedoch einstellen, nachdem der Chemieraum für Tage nicht nutzbar war. Mir blieb aber noch meine Liebe zur Physik und zur Biologie. Beide Prüfungen absolvierte ich in meinem Abschlussjahr mit Bravour und auch in Literatur gab es ein ausgezeichnet. In Chemie wollte man mich nicht prüfen, dabei kann doch so ein kleiner „Chemieunfall“ jedem Mal passieren."
 
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"Aber da war ja noch die Freundin. Diese erfuhr von uns, konnte aber nichts tun. Ich störte ihr Handeln ganz erheblich. Auch die Entfernung hinderte mich nicht. Die Pflegeeinrichtung rief mich an, um mir mitzuteilen, dass mein Vater dringend Sachen benötigte und eine Nagelpflege. Sie das Geld dafür aber nicht herausrückte. Mein Bruder war zu schwach, aber ich nicht. Ich machte ihr Dampf unter dem Hintern und sie zahlte. Plötzlich wurde mein Vater in ein Krankenhaus eingeliefert. Er hatte sich ein Bakterium eingefangen, welches lebensbedrohlich war. Ich telefonierte mit dem Krankenhaus und erfuhr, natürlich nicht ohne Druck auszuüben, dass er sich dieses Bakterium in der Pflegeeinrichtung zugezogen hatte. Er wurde wieder gesund. Kurze Zeit später teilte mir mein Bruder mit, dass mein Vater in einer Klinik in Berlin liege und ein Fuß amputiert werden soll. Die Freundin hatte ihre Zustimmung gegeben. Ich rief dort an und drohte mit einer Klage. Mein Bruder ist schließlich der leibliche Sohn meines Vaters, da geht was. Aber die Ärzte redeten auch mit mir und sagten, dass die OP eigentlich nicht sein müsste, mein Vater in der Klinik dort auflebte und sogar einer Krankenschwester Avancen macht. Das war der Vater den ich kannte. Er wurde ohne OP wieder in die Pflegeeinrichtung zurück verlegt. Ich wollte die Krankenakte haben, aber sie war verschwunden."